Die Chronik unserer Feuerwehr
25. Juli 1948 - In Steinbruch wird ein Löschzug der FF Neufelden stationiert.
Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Steinbruch wird von den Mitgliedern Franz Mittermayr, Martin Höller, Ferdinand Höllinger, Franz Stöbich, Franz Sachsenhofer, Matthias Richtsfeld, Johann Neumüller, Anton Leitenmüller, Johann Leitner, Rupert Anderl, Josef Gierlinger, Johann Koppler, Johann Wolfmayr und Franz Leibetseder durchgeführt.
1950 wird es offiziell: Die Freiwillige Feuerwehr Steinbruch wird in das OÖ Feuerwehrbuch eingetragen.
Im selben Jahr fand auch die feierliche Eröffnung und Segnung des Zeughauses statt.
1955 wird der Löschanhänger angekauft. Ein wichtiger Teil der Ausrüstung ist immer die Tragkraftspritze. Unsere erste Pumpe war eine TS 8 von der Firma Rosenbauer. Einige Jahre später, 1970, bekam die Feuerwehr die nächste Spritze, eine VW, TS 75. Diese war nun 33 Jahre im Einsatz unserer Wehr. 2002 wurde sie beim Hochwassereinsatz stark beschädigt. Deshalb wurde uns eine neue Feuerwehrpumpe, die BMW-FOX TS 12, finanziert.
1985 fand das erste Burgfest statt. Durch die Einnahmen der Feste konnten wir einen Teil zum Ankauf unseres ersten Einsatzfahzeuges, des KLF (VW LT35) im Jahr 1986, beisteuern.
Um das Auto auch einstellen zu können, wurde das Zeughaus von 1986 - 1989 erweitert und umgebaut. Diese Arbeiten fanden zum Großteil in Eigenregie statt.
Die zum Einsatz erforderlichen Geräte hatten schon bald keinen Platz mehr in einem Fahrzeug. Im Juli 1994 kaufte die FF Steinbruch das Mannschaftstransportfahrzeug, einen Ford Transit, der in vielen Arbeitsstunden eingerichtet wurde.
Das Geschehen in der Feuerwehr ist zum größten Teil von der Einsatzbereitschaft jedes einzelnen Mitgliedes abhängig.
Stellvertretend stehen hier die Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Steinbruch:

Franz Mittermayr: Kdt. von 25. 7. 1948 - 30. 3. 1958

Franz Sachsenhofer: Kdt. von 30. 3. 1958 - 30. 3. 1985
Johann Neumüller: Kdt. von 30. 3. 1985 - 1. 5. 2003

Ernst Stürmer: Kdt. seit 1. 5. 2003






